Mittwoch, 9. Juli 2014

[L] Lebensstilveränderung

Hallo ihr Lieben!

Gestern gab es meinen ersten Post, darin schrieb ich, dass ich einige Dinge ändern möchte.

Seit einiger Zeit sammle ich alles Mögliche:

- 15kg abnehmen
- "fit" werden
- weniger Süßigkeiten
- besseres Essen im allgemeinen
- mehr trinken
- Gesunde, lange Haare "züchten" ;)
- eine gerade aufrechte Haltung
- mehr lächeln
- häufiger Komplimente machen
- Achtsamkeit steigern
-...

Wie genau ich das vorhabe, später mehr dazu ;)

Dienstag, 8. Juli 2014

[L] Jetzt mit an Bord!

Hallo ihr Lieben! 

Ich bin jetzt auch mit an Bord des Bootes "Projekt Minimize Me".

Nach zwei Schwangerschaften möchte ich endlich den Körper haben, den ich auch vor den Schwangerschaften noch NIE hatte :D 
Also quasi meinen Traumkörper...oder so...

Gestern war mein 1. Tag, der erste Tag auf dem Weg in ein neues, leichteres, gesünderes Leben. 

Die ersten Schritte dieses Weges lasse ich mich von einer Fitness-DVD begleiten, 30 Tage lang, 20 min am Tag und schwupp - erschlankt...  :D
Klingt vielleicht altmodisch und ist es vielleicht auch, womöglich klappt es aber.

Ich werde Berichten und habe auch vorher Bilder gemacht, die ich am Ende dann präsentieren könnte.

Wie gesagt war gestern mein erster Tag und heute morgen hatte ich Muskelkater! Also das sagt schon alles zu meiner momentanen Fitness...



Einhergehend mit dem schönen 30 Tage Programm habe ich mir einige andere Dinge überlegt, die ich ändern will. Es geht darum Verhaltensweisen zu ändern, den Lebensstil zu ändern.

Von einem "Ich will" zu einem "Ich mache"


Dazu aber bald mehr, jetzt wollen wir alle doch nur das eine: 
Deutschland im Finale sehen!!!

Viel Spaß euch allen! Drückt die Daumen!

[Soraya] Doch keine Unterfunktion... ABER...

...ein Östrogenmangel!

Ich war etwas verwirrt, als mein Endokrinologe mir am Telefon etwas von Östrogenmangel erzählte und PCO und dass er für eine richtige Diagnose noch einen zweiten Bluttest nach meinem Urlaub machen möchte, um dann auch weiteres zu besprechen. Ich fragte, wie es denn mit meinen Schilddrüsenwerten aussähe, denn ich hätte ja den Verdacht gehabt, eine Unterfunktion zu haben. Er sagte, meine Schilddrüsenwerte seien völlig ok!

Das war fast schon ein Schock! Ich hatte felsenfest damit gerechnet, dass er mir sagt, ich hätte eine Unterfunktion! Und dachte, ein Östrogenmangel könne ja so schlimm nicht sein und habe mich ein wenig eingelesen... und war dann noch schockierter! Die Symptome sind sehr ähnlich einer Unterfunktion. Zudem ist ein Östrogenmangel auf Dauer gefährlich, weil das Gehirn schneller altert und Demenz und Schlaganfall die Folge sein können...! Um Himmels Willen! Und jetzt ist auch klar, warum ich so schlecht auf die Gestagenpille reagiert habe, die mein Frauenarzt mir verschrieben hatte... er ist ja offensichtlich von ZU VIELEN Östrogenen ausgegangen. Und wenn dann auch noch PCO hinzukommt, wird's ganz unschön... Unfruchtbarkeit kann die Folge sein. Wobei ich dies wiederum nicht sooo schlimm finde, da ich mit meiner Familienplanung abgeschlossen habe. Trotzdem...

Aber ich mach mich jetzt noch nicht verrückt! Erstmal warte ich den zweiten Bluttest ab, die endgültige Diagnose und was er mir dann sagt und rät.

Hat noch jemand von euch das Problem?

Freitag, 4. Juli 2014

[Soraya] Hormone und wieso sie schuld an meinem Übergewicht sein könnten...

Nach der Geburt meiner kleinen Tochter hatte ich relativ schnell mein Gewicht von vor der Schwangerschaft zurück, nämlich 73,5 kg, was aber natürlich noch immer sehr viel mehr ist, als zum Zeitpunkt, als ich meinen Mann vor 7 Jahren kennenlernte.

Einige Wochen nach der Geburt fingen dann die Probleme an. Trotz kalorienarmer Ernährung und viel Wasser nahm ich stetig zu, ich bin permanent müde und antriebslos, meine Haut wurde fahler, meine Haare immer dünner und spröder, meine sonst starken Nägel splitterten plötzlich, ich schlafe kaum eine Nacht durch (und daran ist nicht meine Kleine schuld, denn DIE schläft durch), mein Zyklus ist unregelmäßg, meine Periode immer zu lang (immer 12-14 Tage lang), ich bin sehr infektanfällig geworden und noch viele andere Beschwerden.

Als ich im Januar diesen Jahres meinem Frauenarzt meine Probleme schilderte und fragte, ob wir mal einen Hormonstatus per Bluttest machen könnten, war seine Reaktion: "Sie haben mit Sicherheit eine Hormonstörung! Aber es bringt Ihnen nichts, Ihren Hormonstatus zu kennen! Wir können erstmal versuchen, ob es Ihnen mit einer Gestagenpille (so genannte Minipille ohne Östrogene) besser geht." Ich war etwas enttäuscht, glaubte ihm aber und nahm zwei Monate lang diese Pille und setzte sie dann sofort wieder ab, da meine Probleme dadurch nur noch schlimmer wurden. Ich nahm stärker zu, fühlte mich aufgequollen, meine Haut wurde schlecht, ich fühlte mich gänzlich unwohl.

Ich nahm meine Beschwerden bis vor 3 Wochen hin und las dann einen Artikel über eine Frau mit Schilddrüsenunterfunktion bzw. Hashimoto, die ein Buch über eine Diät bei Hashimoto schrieb. In dem Artikel waren auch einige ihrer Beschwerden aufgezählt und das war wie ein Schock für mich! Ich erkannte mich wieder! Aber sowas von! Schnell habe ich nach Schilddrüsenunterfunktion gegooglet und fand noch mehr Symptome, die mir leider sehr bekannt vorkamen und suchte dann nach Adressen von Endokrinologen in Berlin. Ich las auch, dass man mit einer Wartezeit von bis zu einem halben Jahr rechnen könne... Ich schrieb mehrere Telefonnummern auf und telefonierte sie am nächsten Tag ab. Bei den ersten beiden hätte ich eine Wartezeit von 3,5 Monaten gehabt, beim dritten hatte ich Glück und bekam einen Termin schon nach 2,5 Wochen!

Vorgestern, am 02.07. war es soweit. Ich war ziemlich nervös, dabei war mir klar, dass heute noch nicht so viel passieren würde. Ich stellte mich morgens auf die Waage, die 78,5 kg anzeigte (Oh, 1,2 kg abgenommen, eine Woche zuvor waren es noch 79,7kg!). Ich schilderte dem Herrn Doktor meine Beschwerden. Er hat den Kopf über die Aussage meines Frauenarztes geschüttelt, sich alles notiert und hier und da nachgehakt und Fragen gestellt. Ich fühlte mich ernstgenommen! Eine Vermutung äußerte er nicht. Aber das finde ich professionell, auch wenn ich natürlich gerne sofort eine Diagnose gehabt hätte. Er sagte dann, ich solle nach nebenan ins Labor, Blut abnehmen lassen und er würde mich dann anrufen, wenn das Ergebnis vorliege.

Nun warte ich also ungeduldig auf seinen Anruf und hoffe, er kommt schon heute, denn sonst muss ich sicherlich bis Montag warten. Ich weiß halt nicht, wie lange es dauert, bis ein großes Blutbild erstellt ist.

Also drückt mir bitte die Daumen, dass mir geholfen werden kann!

Hat jemand von euch auch eine Schilddrüsenunterfunktion?


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